Review: The Infinite Loop (IDW Publishing) – Reupload

Am 31. März 2017 haben Pierrick Colinet und Elsa Charretier endlich die Fortsetzung ihres Comics The Infinite Loop bekannt gegeben. Dieser war 2015 meine größte Überraschung. Ich habe ihn mehr aus einer Laune heraus erworben, weil mich das Cover irgendwie angesprochen hat. Dabei wusste ich nichts über den Inhalt und auch die beiden Schöpfer waren mir bis dato vollkommen unbekannt. Ich bereue es bis heute nicht. Daher kann ich schon mal vorweg nehmen, dass ich für den Comic, der bei IDW Publishing verlegt wurde, meine uneingeschränkte Empfehlung ausspreche.
Das mache ich vor allen Dingen, weil ich bis heute das Gefühl habe, dass The Infinite Loop ziemlich unter dem Radar gelaufen ist und trotz des Erfolgs von Elsa Charretier bei Marvel und DC Comics nicht oft genug gelesen wurde. Dabei behandelt er sehr wichtige Themen auf eine mehr als ansprechende Weise. Deswegen hoffe ich, dass ich euch mit der Review etwas zum lesen des Comics motivieren kann. Ja, heute geht es um ein Herz-Thema.

Angefangen hat die Geschichte von The Infinite Loop schon vor mehreren Jahren, als Pierrick Colinet (Autor) und Elsa Charretier (Zeichnerin), die beiden kreativen Köpfe dahinter,  ihre ersten Arbeiten Charlie Adlard (The Walking Dead) bei einem Signiertermin zeigten.
Angefeuert durch seine gute Bewertung und die damit verbundene Unterstützung, entschlossen sich die beiden auf einer französischen Seite eine Kickstarter-Kampagne ins Leben zu rufen. Diese erreichte nicht nur in weniger als einer Woche ihr Ziel, sondern schaffte es auch noch auf mehr als 200% bis zum Ende. Damit sammelten die beiden fast 14.000 Dollar, welche es ihnen nicht nur ermöglichten ihre Arbeit abzuschließen. Zusätzlich hatten sie auch noch genug Geld für eine Reise zur New York Comic Con. Auf dieser steckten Colinet und Charretier viel Mühe in die Werbung für The Infinite Loop und hatten schon kurze Zeit später einen Deal mit IDW Publishing in der Tasche. Damit waren die Tore für die weite Welt geöffnet und auch wir haben die Chance den Sammelband, mit allen sechs Heften der Mini-Serie, in den Händen zu halten. Weiterlesen „Review: The Infinite Loop (IDW Publishing) – Reupload“

Review: Terrace House – Boys & Girls in the City – Reupload

In der heutigen Zeit ist das Label Netflix Original natürlich lange kein Geheimtipp mehr. Wenn es eine Serie von dem On-Demand-Anbieter produziert wird, dann spricht das in der Regel für Qualität und viel Abwechslung. In den letzten Jahren wurde so viel produziert, dass ich langsam aber sicher den Überblick verliere. Trotzdem versuche ich immer noch auf alles irgendwann mal einen Blick zu werfen, um ja nichts zu verpassen.
Als ich mich an der Serie Terrace House versuchte, war ich erstmal sehr skeptisch. Auf Netflix eine Realityshow angeboten bekommen und das auch noch aus Japan. Das klang nicht wie etwas, das man unbedingt sehen muss. Ich weiß wie Reality TV im Westen aussieht und in den seltensten Fällen lassen sich da auch nur wenig positive Worte finden. Um so mehr wurde ich überrascht von dem, was die Asiaten mir hier geboten haben.

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