Review: Justice League Dark (Film)

Während die USA schon den neue DC-Animationsfilm Teen Titans: The Judas Contract in Augenschein nehmen kann, auf den ich mich schon riesig freue, dürfen wir uns weiter in Geduld üben. Der Trailer sieht auf jeden Fall nach einer Menge Spaß aus, mit einer Gruppe von Leuten, die ich im DC-Universum sehr zu schätzen weiß. Wir müssen noch bis zum 22.05 warten (und selbst dann bereit sein aus anderen Ländern Europas mit englischer Tonspur zu importieren), bis wir die DVD oder Blu-ray ins Regal stellen können. Daher dachte ich mir, dass das doch die perfekte Zeit ist, um sich endlich mal den letzten Animationsfilm aus dem Studio nachzuholen. Den schiebe ich schon eine Weile vor mir her und in Vorfreude auf den Teen Titans-Film habe ich mich endlich mitreißen lassen. Ich habe endlich Justice League Dark geguckt. 

Die zivilisierte Welt befindet sich in großer Gefahr. Immer mehr Menschen begehen schreckliche Gräueltaten, weil sie in ihren Mitmenschen furchteinflössende Monster sehen. Immer in dem Glauben sich selbst zu schützen, verletzten und töten sie fremde und ihnen nahe stehende Menschen gleichermaßen. Mit so einer Bedrohung konfrontiert und ohne einen richtigen Anhaltspunkt sieht sich die Justice League erst einmal ratlos. Zum Glück gibt es aber einen Mann, der etwas Licht ins Dunkel bringen kann: John Constantine.
Um die unbekannte Bedrohung einzudämmen tut sich Batman aber nicht nur mit diesem Eigenbrötler zusammen, sondern gleich mit einer ganzen Gruppe magisch begabter Helden. Dazu gehören die Zauberin Zatanna, der Dämon Etrigan und das Swamp Thing. Können sie zusammen das Rätsel um die dämonischen Vorfälle lösen und alles wieder ins Lot bringen? Das sehr ihr in Justice League Dark. Weiterlesen „Review: Justice League Dark (Film)“