Review: Wayward (Image Comics) – Reupload

Wenn man Autor Jim Zub fragt wie er selbst seinen Comic Wayward beschreiben würde, dann beschreibt er ihn selbst als „Buffy in Japan!“ und das bringt es ziemlich genau auf den Punkt. Als jemand, der sich schon immer für Teenager-Drama und einen Touch von Fantasy begeistern konnte, lag der Kauf da natürlich auf der Hand. Mittlerweile sind vier Paperbacks erschienen und die Geschichte von Jim Zub ist eine regelrechte Berg- und Talfahrt, die im großen und ganzen aber mit viel frischen Ideen und östlichen Einflüssen glänzt.

„128 million people… plus me.“ – Rori Lane

Rori Lane ist bereit einen neuen Abschnitt ihres Lebens zu beginnen. Dafür begibt sich die Jugendliche nach Japan, um dort bei ihrer Mutter zu wohnen. Zuvor lebte sie bei ihrem irischen Vater, doch jetzt ist Rori auf der Suche nach ihren Wurzeln in dem traditionsreichen Land in Asien.
Nach ihrer Ankunft dauert es nicht lange, bis  das Mädchen in eine Welt aus Magie, Tradition und Folklore gezogen wird. Dabei trifft sie viele neue Freunde, mit welchen sie sich gegen allerlei Yokai (Japanische Monster, wie Kappas oder Tengu) behaupten muss. Bereits an ihrem ersten Abend in Japan lernt sie das Katzenmädchen Ayame kennen, welche sie vor einer Gruppe Monstern rettet. Es ist dieser Kampf, in dem Rori erkennt, dass auch sie mit Kräften ausgestattet ist, um sich gegen die Dämonen zu behaupten. Doch wer verbirgt sich hinter den Angriffen? Warum wollen sie die Kinder am liebsten Tod sehen und woher kommen die Kräfte überhaupt?

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